WEIHNACHTSKEKS-REZEPTE 
(Rezepte für "Weihnachtsplätzchen") 
und ein Rezept für einen alkoholfreien Teepunsch zu Silvester

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Vorwort

Fast alle Sorten Weihnachtskekse kann man heutzutage kaufen, aber bei einigen lohnt sich das Selber-Backen immer noch, zum Beispiel bei dem recht einfachen Buttergebäck. Diese gibt es nämlich nur selten  in der frischen Qualität zu kaufen, allenfalls auf Weihnachtsmärkten, aber nicht im Supermarkt. Bemalte Springerle (Anis) und die Quittenpaste gibt es in Supermärkten überhaupt nicht zu kaufen.  Was wir dagegen noch nie selbst gebacken haben, sind Spekulatius und die weichen Lebkuchenherzen mit Schokoglasur, sowie Marzipankartoffeln und Schokokringel. Was unbedingt gekauft werden sollte, sind  Mandarinen. Sie gab es bei uns in meiner Kindheit noch nicht, aber ich halte sie für eine gesunde, da vitaminreiche Neuerung, weil  der Zucker in den Keksen ein "Vitaminräuber" ist.
Die ersten Weihnachtskekse gibt es bei uns zum Ersten Advent. Deshalb backen wir schon Ende November die ersten Weihnachtskekse.


Bild: Apfelkerze zum 1. Advent  Der 1. Advent ist der Beginn der Adventszeit und für mich das romantischste Familienfest. Wir feierten ihn in meiner Kindheit immer am Samstag Abend vor dem 1. Adventssonntag. Nach biblischer und kirchlicher Auffassung beginnt nämlich der Tag mit dem Vorabend, nicht erst um Mitternacht. Sobald es Samstag Nachmittag dunkel geworden war, sangen wir zum ersten Mal gemeinsam Adventslieder wie  "Alle Jahre wieder", und der Adventskranz wurde angesteckt, das heißt natürlich, die erste Kerze wurde angezündet, nicht der Kranz selber. Mein Vater spielte am Klavier, und wir Kinder sangen dazu. Danach gab es dann bei uns  zum ersten Mal in der Saison offiziell Weihnachtskekse, auch wenn es diese schon seit September in den Supermärkten zu kaufen gibt (ehrlich gesagt, so ganz schafften wir das leider in keinem Jahr, den Verlockungen aus dem Supermarkt bis zum 1. Advent völlig zu widerstehen).

Die ersten Weihnachtskekse (wir sagten "Weihnachtsplätzchen")  wurden bei uns in der Familie früher immer im November am Buß- und Bettag gebacken, damit alles zum 1. Advent fertig war. Meine Mutter rührte den Teig an, und wir Kinder stachen die Plätzchen aus. Heutzutage backe ich am Totensonntag oder nehme Ende November oder Anfang Dezember einen Tag Urlaub für die Weihnachtsbäckerei. Die Adventswochenenden bin ich meistens mit Chorproben und Chorkonzerten eingespannt.
Zum 1. Advent werden Äpfel mit einem Apfel-Ausstecher oder scharfen Küchenmesser (wie bei Bratäpfeln) entkernt, und in das Loch werden eine rote Kerze und ein paar Tannenzweigstücke gesteckt, siehe Foto. Als Kerzen eignen sich am besten die relativ dünnen Christbaumkerzen. Die fertigen Apfelkerzen – für jede Person eine – wurden mit kleinen Geschenken vor die Terrassentür gestellt und dort die  Kerzen angezündet. Die Kinder sollten glauben, das Christkind hätte die Apfelkerzen und die Geschenke gebracht. Deshalb sollten möglichst auch für anwesende Eltern und Großeltern Geschenke dabei sein.
Heutzutage schenke ich Apfelkerzen Freunden, die natürlich nicht mehr an das "Christkind" glauben, oder schmücke damit den Kaffeetisch, wenn ich in der Adventszeit Freunde zum Tee einlade.

Die Sitte mit den Apfelkerzen stammt von meiner Urgroßmutter Louison Braun-Leclercq (genannt "Amma"), die in der reformierten Wallonischen Gemeinde in Hanau als Pfarrerstochter aufwuchs, wo es diese Apfelkerzen-Sitte noch heute gibt, wenn auch nicht unbedingt zum ersten Advent..

Hanna-Chris Gast
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Doch nun zu den einzelnen Rezepten:

Springerle  ("Anis")

Heute ist  für dieses harte reliefartige Eierschaumgebäck der Name "Springerle" am bekanntesten. In unserer Familie nannten wir diese Kekse "Anis", auch wenn die meisten Menschen heute unter "Anisgebäck" etwas anderes verstehen.
Rezept für ungefähr  3 Bleche
1000 g  Mehl   (zwei Pfund)
8 Eier
1000 g Zucker
1 Teelöffel Hirschhornsalz
1 Teelöffel Aniskörner zum Bestreuen  (ich selber füge stattdessen oft gemahlenen Anis in den Teig)
Eier und Zucker etwa 1 Stunde rühren (mit Mixer geht es schneller), Mehl hinzugeben, bis Formen gut sichtbar.
Vor dem Auswelgern (Auswalzen) Teig am besten etwas ruhen lassen. Modeln einmehlen! Geformte Plätzchen einige Tage ( bei mir reichen  24 Stunden) auf einem Brett mit Mehl trocknen lassen. Vor dem Backen mit Anis bestreuen. Bei  150 °C bis 160 °C etwa 15 Minuten backen, bis sie blaßgelb sind. (Blech fetten oder mit Backpapier belegen).  Die Springerle (Aniskekse) können später mit Lebensmittelfarben bemalt werden, siehe Bild:

selbstgebackene Weihnachtskekse

Achtung:  In trockener Zimmerluft werden Springerle (Anis) schnell steinhart, sie halten dafür aber sehr lang. Als Christbaumschmuck halten sie sogar Jahrzehnte, solange sie trocken gelagert werden und keine Mäuse drankommen.  Wenn die Springerle weich werden oder bleiben sollen, packen wir sie in geschlossene Pappkästen und tun Apfelstückchen dazu. Dabei ist aber zu beachten, dass die Apfelstückchen faul werden können. Die Apfelstückchen sollten also die Kekse nicht unmittelbar berühren.

  Buttergebäck

Für 6 Bleche   (für 3 Bleche jeweils die Hälfte)
1000 g Mehl
500 g Butter
500 g Zucker
4 Eier
2 Vanillezucker (oder Zitrone)
(etwas Backpulver, Prise Salz)

Zum Bestreichen:
ungefähr vier Eigelb,
bunte Zuckerstreusel oder Schokostreusel, eventuell Mandeln

Teig im Kühlschrank etwas ruhen lassen, dann Plätzchen ausstechen, mit Eigelb bestreichen und verzieren. Bei 180 °C   kurz backen.
Ich lasse manchmal das Backpulver weg oder nehme nur ganz wenig davon.  Mit den übriggebliebenen Eiweiß kann man zum Beispiel Zimtsterne backen.

Elisenlebkuchen

2 Eier
200 g Zucker
1 Vanillezucker
1 Messerspitze Nelken (gemahlen)
1 Teelöffel Zimt
1/2 Fläschchen Rum-Aroma
eventuell Zitrone und/ oder Lebkuchengewürz
75 g Zitronat
125 g Mandeln, gehackt
1 Messerspitze Backpulver
100 g bis 125 g Haselnüsse, gemahlen
alles verrühren und auf (großen) Oblaten backen bei 130 ° C bis 150 ° C.

Kokosflocken

200 g Kokos
200 g Zucker
3 Eischnee geschlagen
1 Vanillezucker  (oder Zitrone)
alles verrühren.


Teig auf Oblaten setzen  (nur wenn gewünscht, ich selber mache sie lieber ohne Oblaten)
Backen bei 175 °C
Danach luftdicht verpacken, sonst werden sie steinhart!

Weiche  Lebkuchen

 300 g Sirup (dunklen Sirup nehmen!)
150 Zucker
50 g Fett
1/8 l Kaffee
 alles aufkochen und abkühlen lassen, dann:
500 g Mehl
1 Backpulver
Salz
1 Bittermandel-Aroma
1 Lebkuchengewürz
1 Ei
Der Teig muss vom Löffel abreißen. 1 cm  hoch auf ein Backblech gießen/streichen, etwa  15 Minuten bei 190 °C backen. Danach mit Zuckerguss bestreichen und mit Streusel bestreuen; in passende Stücke schneiden.

Lebkuchenhaus

Zutaten
        350 g Honig 
                 (kann teilweise durch Rübensirup ersetzt werden) 
          80 g Zucker  (oder etwas mehr) 
        100 g  Butter; 
alles erwärmen 
        1/8 l Milch unterrühren 
dann abkühlen lassen 
        500 g Mehl 
        1 Teelöffel Hirschhornsalz  (oder Backpulver) 
        1 Lebkuchengewürz (Pfefferkuchengewürz) 
        65 g  Kakao 
        2 Eier; 
dazugeben und 1 Tag ruhen lassen 
(bei Backpulver entfällt das Ruhen-lassen) 
Auf einem Blech  backen,  (bei uns 15 Minuten bei 180 °C
Dann Wände und Dach mit Messer ausschneiden, siehe Bild rechts 
Mit Zuckerguss verkleben. 
Zum Verzieren:
Puderzucker mit Eischnee als Kleber anrühren;
rote Gelatine für die Fensterscheiben 
 Kekse, Schokotäfelchen, Geleefrüchte, Mandelhälften 
und so weiter
Auschneiden:
Lebkuchenhaus-Giebelwand

Mit dem Messer auschneiden 
        (Maße in Zentimeter): 
      2 Wände 16,5 × 7,5 
      2 Dachstücke 12 × 18 
      2 Giebelwände,  15 × 11,5 
      1 Schornstein 

Statt eines Lebkuchenhauses gab es bei uns immer ein Knusperhäuschen aus Holz. Die Wände wurden jedes Jahr neu mit weißem Papier beklebt. Der Garten war mit grünem Ostergras gepolstert, der Rauch aus dem Schornstein aus Watte. Und das Haus war außerdem elektrisch beleuchtet! Vor dem Haus standen "Hänsel und Gretel", siehe Bilder unten.

Nusskugeln (Haselnussplätzchen)

300 g Mehl
200 g Zucker
1 Vanillezucker
200 g geriebene Haselnüsse
200 g Butter
1 Ei
Alles kneten, Teig eine 1/2 bis 1 Stunde kaltstellen, dann Kugeln formen und mit etwas Abstand auf 2 bis 3 Backbleche verteilen. Eventuell je eine Haselnuss in Eiweiß tauchen und auf die Nusskugeln aufsetzen.  Bei 180 °C backen. Die Plätzchen gehen beim Backen auf und verlieren die Kugelform.
Neue Variante  (seit Dezember 2003): Marmelade in der Mitte statt der Nuss.

Nussstangen (Haselnuss-Schnitten)

4 Eiweiß
250 g Puderzucker
150 g Stärke
1 Vanillezucker
125 g Mandeln
250 g Haselnüsse
Eischnee mit Puderzucker steif schlagen, 3 Löffel für Guss beiseite tun, dann übrige Zutaten hinzufügen, Streifen mit dem Messer schneiden. Beim Bestreichen mit Guss einen Randabstand einhalten.
Bei  150 °C  15 Minuten backen.

Quittenpaste

Quitten klein schneiden und in wenig Wasser weichkochen.
Saft abgießen, daraus Gelee bereiten. Rest durch Sieb streichen (flotte Lotte), daraus Quittenpaste herstellen.
Mamas Variante:
Quitten schälen und entkernen. Aus Kernen und Schalen Saft für Gelee kochen, aus den geschälten Stücken Mus kochen ( 1 Std. kochen?)

Gelee: Den Saft mit gleicher Menge (?) Zuckern und etwas Zitronensaft etwa 10 Minuten kochen, bis er andickt. In Gelee-Gläser füllen (notfalls noch mal mit Gelierzucker aufkochen).

Paste:
Mus mit gleicher Menge (oder 750 g Zucker auf 1 kg Mus) Zucker    2 Stunden schwach kochen. Etwa   1 cm dick ausbreiten. Dann einige Wochen trocknen lassen.  Getrocknete Paste klein schneiden und mit Hagelzucker bestreuen. (Ich lasse den Hagelzucker neuerdings weg.)

Stollen (Dresdener Stollen)

1000 g Mehl
75 g Hefe  (oder 2 Tüten Fertighefe)
1/4 l Milch
150g Zucker
75 g süße Mandeln
60 g bittere Mandeln
1 Prise Salz
375 g Butter
125 g Zitronat
375 g Sultaninen
Zum Bestreichen:


         100 g  bis 125 g Butter
         Puderzucker

Stollenzubereitung:
Hefestück mit  4 Eßlöffel Milch ansetzen. Alle anderen Zutaten unterarbeiten. Den Teig auf einem Brett oder in der Schüssel kneten. Man muss darauf achten, daß die untere Teigseite glatt bleibt. Der Teig muss also gedreht, gerollt und von oben mit der Hand durchwirk werden. Die untere Seite darf nicht nach oben kommen, da sonst Risse entstehen. Nach gutem Durcharbeiten muss der Teig glatt und geschmeidig sein. Man gibt ihm schon die Länge der Stolle und lässt ihn zugedeckt an warmer, zugfreier Stelle ungefähr 30 bis 40 Minuten gehen. Erst dann wird die Stolle geformt. Mit einem Nudelholz oder der bemehlten Hand drückt man der Länge nach in der Mitte eine Mulde, schlägt die eine Seite über die andere, rollt sie nach innen ein, so daß die Stolle an dieser Stelle hoch, an der Umbruch­stelle niedrig wird und dadurch die charakteristi­sche Form erhält. Der geformte Stollen wird sofort auf dem mit Mehl bestäubten Blech in den vorgeheizten Ofen geschoben, ohne sie nochmals gehen zu lassen, da sie sonst leicht breitlaufen würde. (oder vorher einige Stunden in den Kühlschrank stellen). Nach dem Herausnehmen bestreicht man sie mit reichlich Butter und bestreut sie mit Zucker.
Vorheizen: 20 Min.  mit 250 °C
Einsetzen:  Blech auf mittlere Schiene.
Backen: 45 Minuten bei 180 bis 200 °C
dann  5 bis 10 Minuten bei ausgeschaltetem Ofen im Ofen lassen.
Luftdicht verpacken (z. B. in Alufolie)
(leicht modifiziert aus: BEWAG-Kochbuch der 50er Jahre, Temperatur-Angaben für heutige Herde)

Spritzgebäck Handschriftliches Original

500 g Mehl
1 Prise Salz
250 g Zucker
1 Vanillezucker
250 g Butter
6 Eigelb
Teig durch dem Fleischwolf mit Spritzgebäckvorsatz drehen, Teigstreifen auf  Backbleche legen.
 a) Mit Eigelb vor dem Backen bestreichen oder
 b) mit Zuckerguss nach dem Backen bestreichen und eventuell mit buntem Zucker bestreuen.


Bei 180 °C etwa 10 Minuten backen.

Anmerkung:  Mit den übriggebliebenen Eiweiß kann  man zum Beispiel Zimtsterne  backen.
 

Vanillekipferl

300 g Mehl
250 g Butter
125 Zucker
3 Eigelb
< 150 g Mandeln (gemahlen)
1 Vanillezucker
Mürbeteig ruhen lassen (im Kühlschrank), denn Kipferl formen. Nach dem Backen heiß in Puderzucker tauchen/ wälzen.
Anmerkung:  Mit den übriggebliebenen Eiweiß kann  man zum Beispiel Zimtsterne  backen.
 

Zimtsterne

(Rezept von Mama, ergibt zwei Bleche)
4 Eiweiß
250 g Puderzucker;
Eiweiß schlagen, dann Puderzucker unter Rühren zugeben. Davon 1/2 Tasse zum Bestreichen aufheben
1/2 Zitrone (Zitronensaft)
1 Esslöffel Zimt
375 g – 450 g Mandeln
Vorsichtig unterrühren. Nach der Hälfte der gemahlenen Mandeln vom Sahneschläger zum Knethaken wechseln, um den Mixer nicht zu ruinieren. Teig kaltstellen. Dann Backbrett mit einem Gemisch aus Zucker und gemahlener Mandel bestreuen und Teig darauf mit Welgerholz (Nudelholz) auswelgern (ausrollen). Dies erfordert bei dem klebrigen Teig einiges Geschick und ist nichts für Kinder.
Tipp: Plastik-Folie (Gefrierbeutel) auf und unter den Teig legen, dann klebt es nicht so.


Sterne ausstechen und diese vor dem Backen mit dem aufgehobenen Eiweiß-Zucker-Gemisch bestreichen.

Backen im vorgeheizten Umluftbackofen bei 150 °C,  15 Minuten. Gebäck muss sich beim Herausnehmen noch etwas weich anfühlen. In Blechdosen aufbewahren.

Anmerkung:  Mit den übriggebliebenen Eigelbs kann  man zum Beispiel Vanillekipferl  backen oder das Buttergebäck bestreichen.

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Für Silvester zwei Rezepte für alkoholfreien Teepunsch

Rezept aus Hamburg-Wedel
3 Esslöffel (bzw. 1 ½ Hand voll) Zucker in  einem Topf erwärmen
1 Zimtstange von 5 Zentimeter Länge
       (ich nehme gemahlenen Zimt)
2 Teelöffel Nelken (kleine Stücke)
     langsam ankaramellisieren lassen (hellbraun)
Zitronenschalenstückchen dazu
1 Becher Traubensaft dazu
1 - 2 Becher Apfelsaft hinzufügen
 Dies ist der Ansatz.
        In separatem Topf  (oder Kaffeemaschine) 6 Teelöffel Aprikosentee auf 1/2 l Wasser zubereiten,
        1/2 Minute ziehen lassen.
        Alles zusammengießen und sieben,

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Rezept aus Berlin-Lichtenrade für 8 Gläser

2 l Apfelsaft
1/2 l Orangensaft
1/8 l Johannisbeersaft
1/2 l schwarzer Tee
2 Zitronensaft
Nelken und Zimtstange
Zitronenschalenaroma
Zucker
alles zusammen kochen.
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Einige Fotos von Weihnachten

 
Knusperhäuschen in der Familie Gast

Knusperhäuschen, Dezember 1997

Weihnachtsbaumfoto

Weihnachtsbaum, Dezember 2001

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Hanna-Chris Gast,       Stand:  24. November 2013
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