Die private Homepage von Hanna-Chris Gast
Meine Interessen sind neben meinem technischen Beruf das Wandern, Chorsingen, Fantasy, Religion und Makros für Word .
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Theodizee

Ein Freund hatte seit der Jugend an seiner Krankheit gelitten (außer die letzten 9 bis 10 Jahre bis 2014), war 2015 nach einem Rückfall mit ca. 72 Jahren das ganze Jahr in Kliniken. Sein Zustand wurde nicht viel besser. Er musste dann Ende 2015 in ein Pflegeheim ziehen. Er war sehr fromm, aber sein Leiden war schrecklich.  Schließlich machte er im Frühjahr 2016 Selbstmord.

Wenn einige Menschen diesen Selbstmord kritisieren und sagen, es würde kein Mensch stärker beansprucht, als er aushalten kann, so stimmt das nicht immer, auch wenn Paulus so etwas im Korintherbrief zu seinen damaligen Glaubensgenossen in Korinth schrieb. Vielleicht hatte es ja für diese Briefempfänger ja gegolten.  Dazu fand ich folgendes im Internet (26. Juni 2017):

http://www.bibel.com/jesus-forum/nicht-mehr-last-als-wir-tragen-können-t12702-10.html "… Wenn ich höre: "Er legt uns nicht mehr auf als wir tragen können", dann erwarte ich, dass "wir" damit durchkommen. Viele kommen aber NICHT durch, trotz der Hilfe. Sie sterben, sie gehen vor die Hunde, sie verlieren den Glauben - kurzum: sie brechen zusammen und gehen kaputt, auch im geistlichen Sinn. Gut, bei manchen kann man vielleicht sagen, er hätte diese Niederlage gebraucht, weil er sich nachher umso besser wieder aufraffen konnte (z. B. Hiob) oder er sei zwar gestorben, aber dafür im Glauben standhaft geblieben und hätte das Himmelreich damit gewonnen, aber es gibt ja auch solche, bei denen ist der Zusammenbruch nur noch destruktiv und sie kommen dann eben NICHT hoch, sondern gehen einfach unter, (ver)zweifeln und verlieren dann auch noch ihre Religion. Gut, dann kann man sagen: "Er hat nicht fest genug geglaubt". Wie auch immer, aber: Es GIBT solche Lasten, die man halt einfach nicht mehr aushält, auch nicht mit der Hilfe und dem Trost Gottes. Es GIBT Lasten, die sind auch nicht mehr lehrreich, sondern auch auf lange Sicht nur destruktiv und an ihnen zerbricht der Mensch einfach und geht vor die Hunde…"

Es mag ja sein, dass jetzt durch die heutige Palliativmedizin solche Fälle sehr selten werden könnten,  aber auch Ärzte sind nur Menschen. Dies brachte mich zu folgendem Gedanken (Die Punkte habe ich sinngemäß schon in verschiedenen Quellen vorgefunden):

Philosophischer Ansatz

Da es unerträgliches Leiden gibt, kann Gott nicht zugleich allmächtig, sehr gütig und allwissend sein, oder? Welche Möglichkeiten gibt es:

1. Es gibt einen Gott, aber er ist nicht allmächtig; er ist nicht mächtig genug, um dafür zu sorgen, dass alle Menschen vor zu schwerem Leiden bewahrt werden.  Zum Beispiel vertrat die Theologin Dorothee Sölle den Standpunkt, dass Gott nur so viel Hände hat wie seine Anhänger. Gott konnte zum Beispiel Auschwitz nicht verhindern;

2. Es gibt zwar einen allmächtigen Gott, aber er ist nicht sehr gütig;

3. Gott ist derart unwissend, dass er nicht weiß, wie schlecht es einigen Menschen geht;

4. Es gibt überhaupt keinen Gott, oder er ist unerreichbar ferne. Man lese dazu vielleicht das Buch "Kann man noch Christ sein, wenn man an Gott zweifeln muss";

5. Es gibt mehrere Götter mit unterschiedlichen Zielrichtungen und Eigenschaften;

6. Unsere Sichtweise ist beschränkt. Auf höherer Ebene ist das alles vielleicht kein Widerspruch.

Eine Bekannte schrieb mir zu Punkt 6 ein Gleichnis:
"Auf dem Rasen wächst Klee. Die Bienen summen eifrig herum und sammeln Nektar. Nun komme ich und mähe den Rasen und mit ihm den Klee. Eine Biene wird trotz meiner Warnung und Vorsicht vom Messer erschlagen. Die Bienen verstehen ja nicht, dass der Klee nur weiter blühen wird, wenn ich ihn mal abmähe. Und sie auf diese Weise bis zum Herbst Futter haben werden."

Meine persönliche Meinung:
Ich glaube nicht an philosophische Begriffe wie "Allmacht" und "Unendlichkeit". Gott nicht allmächtig (unendlich mächtig), da er nicht gegen seine eigenen Naturgesetze zu verstoßen pflegt (ähnlich Punkt 1). Aber er hat sehr viel mehr Möglichkeiten als nur die "Hände seiner Anhänger", und viel mehr Möglichkeiten, als viele sich vorstellen!

Unser Gehirn mit seinem Begreifen ist beschränkt. Man denke zum Beispiel an den Streit, ob Licht eine Welle oder Materie ist. Die Quantenphysik hat bewiesen, dass Licht beides ist. Aber das Gehirn des Menschen kann sich das nicht vorstellen. Nur als Mathematik kann man das berechnen. So ist das wohl auch mit Gott. Überspitzt formuliert heißt das, dass man selber ein Gott sein müsste, um Gott zu verstehen. Diese Antwort empfinde ich persönlich als unbefriedigend, aber vielleicht kommt ja Punkt 6 der Wahrheit am nächsten.    
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Scherzhafte (nicht ernst gemeinte) Spekulation: Unendlichkeit gibt es nicht

Steven Hawkins folgert aus Unendlichkeit und Multiversum einen Anti-Gottesbeweis. Anders als Hawkins glaube ich an Gott. Wenn eine Unendlichkeit nicht mit einer Gottesvorstellung vereinbar ist, ich aber keinen Zweifel an der Existenz Gottes habe, folgt daraus.
—    Es gibt kein Multiversen.
—    Es gibt kein Unendlich, die Dimensionen sind endlich. Folglich schneiden sich zwei Parallelen nicht im Unendlichen.
—    Auch "Eins durch Unendlich" gibt es nicht. Irgendwo bei 10 hoch minus 35 Meter gibt es keine Längen mehr, sondern nur noch Quantenphysik (die ich allerdings nicht beherrsche).

Probe: Endlichkeit der Nachkommastellen von Pi

Wenn es weder Unendlich noch "eins durch Unendlich" im Universum gibt, kann auch Pi nicht unendlich viele Stellen hinter dem Komma haben:

Man denke sich den größten Kreis, der in das Universum passt und den zugehörigen Durchmesser von 10 bis 20 Milliarden Lichtjahre bzw. Radius von 13,5 Milliarden Lichtjahre, die seit dem Urknall von Licht erreicht worden sein können. 1 Lichtjahr sind 9,5 mal 10 hoch 15 Meter. Der Durchmesser des Weltalls ist folglich etwa 10 hoch 26 Meter. Der Umfang eines Kreises ist Pi mal Durchmesser. Die Zahl Pi ist also Kreis-Umfang geteilt durch Kreis-Durchmesser. Man fliege beide Strecken mit einem überlichtschnellen Raumschiff mit kalibriertem Kilometerzähler ab und räume vorher alle Schwarzen Löcher und großen Sterne beiseite, weil diese der Messgenauigkeit und dem Überleben des Piloten schaden. Weil man beides nicht genauer als auf die Elementarlänge von etwa 10 hoch minus 35 Meter bestimmen kann, kann es also von Pi in der Realität nur begrenzt Nachkommastellen geben. Die Elementarlänge ist die vermutlich kleinste Länge, die aus Gründen der Quantenphysik grundsätzlich, also nicht aus messtechnischen Gründen, nicht mehr unterschritten werden kann.

Rechnerisch: Pi-Nachkommastellenzahl = Integer von Logarithmus von (ungefährer Weltall-Durchmesser geteilt durch Elementarlänge). Daraus folgen etwa 61 sichere Nachkommastellen. Erst wenn das Weltall zehnmal so groß wäre, würde man eine weitere Nachkommastelle erhalten.
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Buch über Atlantis

Günter Bischoff: "Atlantis und sein Zentrum Althelgoland", Husum Verlag, Husum 2016.

 Das Buch ist sehr spannend zu lesen. Ich habe es hintereinander weg in wenigen Tagen durchgelesen. Glücklicherweise waren es die Weihnachtsferien. Jedoch fand ich im Buch einiges Kartenmaterial zu schwer lesbar. Hier wäre eine zeichnerische Überarbeitung nötig gewesen.

 Nach diesem Buch befand sich Atlantis im Bereich der Nordsee zwischen Helgoland und der heutigen Nordseeküste, wo bekanntlich in den letzten Jahrtausenden viel Land und viele Inseln im Meer versanken. Der Autor beruft sich auf Platon, aber auch auf ägyptische Quellen zu den sogenannten "Seevölkern", die zu Beginn des 12. Jahrhunderts v. Chr. zur ernsten Bedrohung für Ägypten und andere Länder im Mittelmeerraum wurden. Nach Ansicht des Autors kamen diese aus Europa, zum Teil wenigstens aus dem Nordseeraum, als damals deren Heimat von der Nordsee überflutet wurde. Ferner weist der Autor des Buches nach, dass auf Helgoland Kupfer gewonnen werden konnte.

 Das sagenhafte "Oreichalkos" ist nach Ansicht des Autors der Bernstein, auch wenn zur Römerzeit unter diesem Wort eher eine Art Messing verstanden wurde. Da aber Messing bei den Ägyptern im 12. Jahrhundert v. Chr. noch unbekannt war, muss es etwas anderes gewesen sein, was man zur Zeit Platons nicht mehr kannte. Allerdings war Bernstein in der Antike als kostbares Handelsgut auch im Mittelmeergebiet bekannt, unter dem griechischen Namen "Elektron".

Die Theorie, dass die kreisförmigen Linien auf einigen antiken Schilden eine Landkarte von Atlantis darstellen, finde ich zu gewagt. Römische Landkarten zum Beispiel zeigten keine winkelgetreuen Darstellungen, sondern eher ein schematisches Diagramm mit starker Verzerrung, ähnlich heutigen U-Bahn-Netz-Plänen (siehe zum Beispiel die "Tabula Peutingeriana").

 Insgesamt gefiel mir das Buch sehr gut.

                                    Chris
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Christine P., eine gute Freundin, ist  im November 2014 mit dem Segelboot vor der Atlantik-Küste verschollen.

Sehnsucht nach Atlantis

Stürmisch schlägt die Brandung
drunten an den Fels,
vor mir liegt nur weites Meer,
hinter mir ist dunkler Wald,
rechts ein Pfad zur kleinen Bucht,
wo die Boote liegen.

Doch ich blicke in die Ferne
warte auf ein Segel,
meine Sippe ist zerstreut,
über alle Meere.

Höre auf zu träumen!
Heimat ist, wo Du jetzt lebst,
wo die Arbeit, wo die Freunde,
nicht in fernen Welten.

Doch ich schau zum Horizont,
ob nicht dort ein Segel
kündet deren Wiederkehr.
Warte schon sehr lang.

Hinterm Horizont, da lag
früher unser Heimatland.
Eine Sandbank ist jetzt dort,
wo einst Wald und Felder.
Junge Robben heulen jetzt,
wo die Eltern wohnten.

Warte hier nicht mehr vergebens,
Deine Liebsten, sie sind tot!

Doch ich blicke auf das Meer,
seh' vor mir den Klippenrand,
in der Tiefe schäumt die Gicht.
Nur zwei Schritt' und ich bin frei,
frei von allem Leide.

Doch da hör' ich Möwen schrei'n,
oben in den Lüften.
Hastig trete ich zurück,
wend' mich von der Klippe ab,
und mir ist zum Heulen.

Chris



Foto (Kap der Guten Hoffnung 1977)

 
 

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Buch über Bischof Ketteler

Vor einigen Jahren las ich ein interessantes Buch über den Bischof Ketteler, Wilhelm Emmanuel Freiherr von Ketteler (1811 - 1877), deutscher katholischer Bischof von Mainz.
Sein Grab ist im Mainzer Dom, den ich sehenswert finde (schon im Mittelalter konnte man erdbebensicher bauen).

HERMANN-JOSEF GROSSE KRACHT:
"Wilhelm Emmanuel von Ketteler, ein Bischof in den sozialen Debatten seiner Zeit"

Seite 303: "Ein Wunder passiert nicht gegen die Natur, sondern gegen unser Wissen von der Natur". (Ein Augustinus-Zitat)

Seite 60: ...Eigentumsrecht steht nur Gott zu; den Menschen ist nur ein Nutzungsrecht zugestanden; der Mensch ist verpflichtet, die Güter so zu nutzen, wie Gott es will und festgesetzt hat...

Seite 155:
Wen die Gesellschaft unterstützt, von dem kann die Beschränkung der Kinderzahl verlangt werden:
"Die Gesellschaft hat ihre notleidenden Mitglieder zu unterstützen, kann dafür aber verlangen, dass diejenigen, welche aus öffentlichen Mitteln ernährt werden, sich der Heirat enthalten. … Und deshalb habe die Regierung das Recht und die Pflicht, diese Selbstbeherrschung auf dem Wege der Gesetzgebung zu fördern. Es kann nicht eher besser werden, bis die Kinder erzeugenden armen Familien mit denselben Gefühlen betrachtet werden wie Betrunkenheit oder eine andere physische Ausschweifung".

Meine Meinung dazu:
Die kommunistische Lösung desselben Problems war im 20. Jahrhundert die Ein-Kind-Politik in China unter Mao.
Ein Verzicht auf Sexualität ist wohl für die meisten Menschen unrealistisch. Auch ohne vorherige Heirat haben Paare Nachwuchs. Ein Anfang wäre vielleicht, wenn die UNO dafür sorgt, dass jede Frau der Welt kostenlos Zugang zu Verhütungsmitteln erhält, ohne dass diese irgendeine männliche Person um Erlaubnis fragen muss.
Aber möglicherweise werden auf Dauer übervölkerte Staaten zur chinesischen Ein-Kind-Politik oder so etwas ähnliches greifen müssen, wenn sie nicht zugrunde gehen wollen.  Das ist besser als Hungersnöte und Kriege. 

                             Chris

Glaubensbekenntnis als Lied

Ich las im Sommer 2012 ein schönes Buch von Hans Küng über den Glauben, das mir sehr gut gefiel. Danach las ich ein Buch von Hubertus Halbfas über Glaubensverlust. Dieser kritisiert das Glaubensbekenntnis der Kirchen, das nur die "Eckdaten" von Jesus enthält, aber nichts von seiner Lehre, auf die es ja ankommt. Kaum hatte ich das Buch auf einer Reise in die Schweiz ausgelesen, bekam ich einige Tage später in einem Gottesdienst in einer Klosterkirche eine Antwort auf diese Fragestellung:
Ein gesungenes Glaubensbekenntnis mit zeitgemäßer Formulierung!

1. Ich glaube: Gott ist Herr der Welt,
der Leben gibt und Treue hält. 
Er fügt das All und birgt die Zeit,
mein  Vater  in der Ewigkeit. 

2. Ich glaube: Gott erwählte Christ, 
den Sohn, der unser Bruder ist;
weil seine Liebe  allen gilt, 
hat er sein Werk am Kreuz erfüllt.
. . .

6. Wir glauben: Gott setzt Zeichen ein
und lässt uns die Gemeinde sein,
die bis zum Ende Treue hält,
zum Leben für die ganze Welt.

Dieses Lied vollständig mit Noten und das Lied "Wir haben Gottes Spuren festgestellt" in Deutsch, Polnisch, Englisch und Französisch
siehe Unterseite dieser Webseite:  http://www.siebener-kurier.de/chris/Glaubenslieder.html

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Zu Handelsabkommen usw.

Wie wäre es, wenn statt  Frei-Handelsabkommen abzuschließen, so etwas wie Fairtrade als Normalfall gesetzlich festgeschrieben würde. Wie wäre es, wenn der Verkauf von Produkten aus Sklavenarbeits-ähnlichen Verhältnissen mit Gefängnis bestraft würde? Bußgeld "aus der Portokasse" reicht nicht.
Wie wäre es, wenn artgerechte Tierhaltung ins Grundgesetz kämen? Ich glaube dabei, dass in einem Zirkus die Tiere  tiergemäß gehalten werden, so dass sich die Tiere wohlfühlen und nicht langweilen. Das Problem ist ja wohl eher die Tierhaltung in der Landwirtschaft.
Wie wäre es, wenn es Agrarsubventionen nur noch für Bio-Landwirtschaft  gäbe.

Insgesamt ist das Arbeitsleben seit der Globalisierung in den 1990-ziger Jahren wesentlich anstrengender geworden, und es wird weiter härter. Schließlich muss ein Betrieb heute nicht nur Deutschland-weit oder gar Europa-weit, sondern Welt-weit konkurrieren können. Wie wäre es, von der Globalisierten Marktwirtschaft ohne Zölle wieder abzurücken?
Chris

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Links auf einzelne meiner Bücher und Hefte

Meine Aufsätze (Backrezepte, Religion, Word und Word-Makros) befinden sich unter:
http://www.siebener-kurier.de/chris-aufsaetze
Darunter ein Aufsatz mit einem Word-Makro zur Analyse von Schrift- und Sonderzeichen mit Ausgabe des Schriftzeichen-Namens
 (http://www.siebener-kurier.de/chris-aufsaetze/Unicode_Word-Makros.pdf.
(Anmerkung: Statt Leerzeichen verwende ich in Hyperlinks Unterstriche)
Die Dokumentvorlage mit den Makros befindet sich mit einer Anleitung in einer Zip-Datei zum Download:
http://www.siebener-kurier.de/chris-aufsaetze/Unicode-Makros.zip
und eine Word-Datei mit vielen kleineren Makros fürWord.
 http://www.siebener-kurier.de/chris-aufsaetze/Word-Makros.doc
usw.
Mein christlicher Glaube: http://www.siebener-kurier.de/chris-aufsaetze/Glaube1-Christentum.pdf
Über Psi-Phänomene:  http://www.siebener-kurier.de/chris-aufsaetze/Psi-Phaenomene.pdf

Meine abgeschlossenen Bücher  befinden sich unter:
 http://www.Siebener-Kurier.de/fantasy und  http://www.Siebener-Kurier.de/chris-buecher
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Stand:  28.10. 2018
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