Verschiedene Technische Aufsätze

Inhalt

Alte Telefonanlage für vier Analogtelefone mit Impulswahl (1991)

Alte Dienstbotenklingelanlage

Einige alten Schalter

Alte Glasschalter von 1937

Schalter usw. von 1957

Suche nach Norm für alte Drehstrom-Steckdose

Imputz-Steckdosen (1950er Jahre)

      Zur Stromversorgung der Garteneisenbahn

Impressum


Meine abgeschlossenen Aufsätze siehe die Internet-Seite: http://www.siebener-kurier.de/chris-aufsaetze.

Zu meiner Schulzeit siehe den unfertigen Aufsatz: schulzeit.html

Advents- und Weihnachtskeksrezepte.

Ergonomie am Computer  Ergonomie am Computer

Alte Telefonanlage für vier Analogtelefone mit Impulswahl (1991)

Aufbau der kleinen Telefonanlage

Für den Anschluss von vier alten Telefonen mit früheren Telefonsteckern habe ich eine Nebenstellenanlage "Bosse S5" mit drei TAE-Steckdosen (zusammengebaut August 2017) und ein Adapterbrett mit drei verschiedenen Telefonsteckdosen und einer alten Telefonklingel (zusammengebaut 1998) und ein kleines Brett mit einer Telefonsteckdose eine AD04 von 1965 kombiniert, siehe das folgende Bild 1.

Bild 1: Nebenstellenanlage mit vier alten Telefonen, Steglitz, 5. August 2017


Die Analog-Nebenstellenanlage "Bosse S5"

Ich bekam eine alte Telefon-Nebenstellenanlage "Bosse S5" geschenkt, wahrscheinlich von ca. 1991. Diese Anlage dient nur für Analogtelefone mit Impulswahl. Sie funktioniert nicht mit modernen Apparaten mit Tonfrequenzwahl.

Ich montierte die Telefon-Nebenstellenanlage auf ein Brett mit 3 TAE-Telefonsteckdosen auf einem Brett. TAE bedeutet "Telekommunikations-Anschluss-Einheit". Siehe folgendes Bild 2).

Bild 2: Die Nebenstellenanlage für vier Analog-Telefone mit Impulswahl

Die Buchse auf der Bosse S5 ist für "Telefon 1", die separaten TAE-Steckdosen sind für die Telefone 2 bis 4. Ausgang 4 kann als "nachrangig" programmiert werden, etwa für den Anschluss von Anrufbeantwortern. Deshalb schloss ich an den Ausgang 4 eine TAE-Steckdose Typ "NFN" an ("N = Nicht-Fernsprechen" und "F = Fernsprechen").

Fehlt die Stromversorgung, verhält sich Telefon 1, als wäre es direkt am Telefonanschluss angeschlossen (hörbar am Dauerton als Freizeichen). Fehlt die Verbindung zum Telefonanschluss, kann die Anlage mit vier Telefonen im Inselbetrieb verwendet werden. So bleibt auch in Zukunft ein Museums-Betrieb mit alten Telefonen möglich.

Auszug aus den Programmier-Möglichkeiten der "Bosse S5"

[Auszug aus der Anleitung, als Kopie auf Papier vorhanden].

6.1 Interne Sprechverbindung

Mit dem angeschlossenen Telefon läßt sich untereinander grundsätzlich ein interner Sprechweg aufbauen. Durch Abheben des Hörers gelangen Sie in die Ebene, die wir im folgenden Text RÜCKFRAGEEBENE nennen. Von hier aus können interne Gespräche geführt werden. Sie haben nach dem Abheben des Hörers 10 Sek. Zeit, direkt die gewünschte Sprechstellen-Nummer zu wählen, mit der Sie sprechen wollen. Weiterhin besteht die Möglichkeit, mit der Wahl Ziffer "6" einen Sammelruf einzuleiten.

Erhalten Sie beim Abheben des Hörers einen internen Besetztton, so besteht eine Externverbindung. Erhalten sie nach der Wahl der SpSt-Nr. einen internen Besetztton, besteht eine interne Verbindung. Ist die angewählte SpSt erreichbar, hören Sie den Freiton im Hörer. Das angewählte Telefon der SpSt klingelt im lnternrhythmus.

6.2. Externe Sprechverbindung

Durch Abheben des Hörers und Wählen der Ziffer "0" erhalten Sie den Externwählton (Amtston), um externe Gespräche zu führen. Ist durch einen anderen Teilnehmer an der Telefonanlage die Amtsleitung bereits belegt, so erhalten Sie nach Abheben des Hörers den Besetztton.

Anmerkung: Wählen Sie nicht innerhalb von 1 0 Sek. nach Abheben des Hörers die Ziffer "0" für eine Amtsleitung, eine andere Sprechstellen-Nr. oder die Ziffer "8" für die Programmierebene, erhalten Sie einen Besetztton. Nach Auflegen des Hörers können sie wieder ein Gespräch beliebiger Art aufbauen.

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6.10 Programmierbare Leistungsmerkmale

Sie können durch Programmieren von Leistungsmerkmalen die Telefonanlage Ihren Bedürfnissen anpassen. Der Programmiervorgang über das Telefon wird durch Abnehmen des Hörers und Wahl der Ziffer "8" eingeleitet. Die Programmierung kann von jeder amtsberechtigten SpSt aus durchgeführt werden. Eine Ausnahme sind die Leistungsmerkmale: "Amtsberechtigung", "Rücksetzung aller Leistungsmerkmale" und "Rufsequenzen". Diese können nur von SpSt 1 aus programmiert werden. Programmierte Leistungsmerkmale können durch erneute Programmierung aufgehoben oder erweitert werden. Sie können alle von Ihnen programmierten Leistungsmerkmale wieder löschen und die Telefonanlage in Grundeinstellung (Auslieferungszustand) bringen. Nehmen Sie dazu den Hörer ab und wählen die Ziffern 8-7-1-1.

Im Auslieferungszustand (Grundeinstellung) sind keine Leistungsmerkmale programmiert, die den Gebrauch der Telefonanlage eingrenzen. Die Rufsequenz ist 1:4 Sek. (1 Sek. Ruf und 4 Sek. Pause).

Während der Programmierung an einer SpSt wird ein externer Anruf an allen anderen SpSt signalisiert und kann dort angenommen werden. Externe Gespräche sind während der Programmierung nicht möglich. Die Prozedur ist im Ablauf für alle Leistungsmerkmale gleich. Sie unterscheidet sich nur in den zu programmierenden Ziffern.

Wichtig: Alle Leistungsmerkmale bleiben bei Netzausfall erhalten.

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6.13 Bevorrechtigung (Seite 26, für Anrufbeantworter an Sprechstelle 4)

Das Leistungsmerkmal "Bevorrechtigung" ist nur an den SpSt 1, 2 oder 3 gegenüber der SpSt 4 programmierbar. Dadurch können von einem an SpSt 4 angeschlossenen Anrufbeantworter oder Telefon Externgespräche übernommen werden. Die Vorgehensweise wird nachstehend erläutert:

Beim Anschluß eines Anrufbeantworters an SpSt 4 kann die bevorrechtigte Sprechstelle 1, 2 oder 3 jederzeit durch Abheben des Hörers das Externgespräch vom Anrufbeantworter übernehmen.

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Bevorrechtigung an SpSt 1 ein: 8-3-1-1

Bevorrechtigung an SpSt 2 ein: 8-3-2-1

Bevorrechtigung an SpSt 3 ein: 8-3-3-1

Bevorrechtigung an allen SpSt 1, 2 und 3 aus: 8-3-0-0

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Mit Wahl der Ziffer "9" können Sie in jeder Programmierstellung den Vorgang abbrechen und erhalten anschließend den Programmierton im Hörer, mit dem Sie dann den Ausgangszustand wieder einnehmen. Sie können nun erneut eine Programmiersequenz eingeben…

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Brett mit unterschiedlich alten Telefonsteckdosen
und einer Telefon-Zusatzklingel (Aufbau 1998)

1998 montierte ich drei Telefonsteckdosen auf einem Brett. Eine "AD ZB50" aus den 1950er Jahren, eine AD04 von 1963 bis 1987 und eine TAE, die es seit 1987 gibt. Ich habe sie so verdrahtet, dass bei Telefonen bis Mitte 1990er Jahre ggf. alle Telefone klingeln, und beim Abheben des Hörers eine Priorität der Reihenfolge besteht ("W" und "a2" werden verbunden und zur nächsten Telefonsteckdose bzw. zur Telefon-Zusatzklingel weitergeführt).

                            Bild 3: Brett mit Telefonsteckdosen und einer Telefonklingel

Telefonsteckdosen von links nach rechts im Bild 3:

a) ZB50 bis 1962,

b) ADo ab 1963,

c) TAE ab 1987.

Rechts eine Telefon-Zusatzklingel WK 951 von 1965. Links oben ein Klingel-Schalter (seitens der Bundespost unzulässig), der eigentlich für Türklingeln gedacht war.

Anmerkung: Bei Verwendung moderner Telefone funktioniert der Ausgang "W" nicht mehr (etwa ab 1995). Zum Beispiel bei meinen Siemens Euroset 2015.
Klingelt
est: Die Telefon-Zusatzklingel klingelte auch bei 20 Volt und 50 Hertz, wenn auch schwach (Juli 2017).


Die verwendeten vier alten Telefone

Ein schwarzes Telefon mit Wählscheibe, "W48" (1948 bis 1962 von der Post verwendet). Ich habe es mit einem (bis 1962 üblichen) Walzenstecker ZB 27 für Telefonsteckdose ZB 50 versehen, im Bild 1 links hinten, und zwar über mein Telefonsteckdosenbrett (siehe oben Bild 3). Leider passt mein Walzenstecker nicht ganz in die alte Telefonsteckdose, aber die Kontakte funktionieren (siehe Bild 4).

Bild 4: Altes schwarzes Telefon mit Wählscheibe (1956) und Walzenstecker

Ein grünes Telefon mit Wählscheibe, FeTAp 611-2 (mit Farbe ab 1972 von der Post verwendet), mit Stecker ADoS 945, wie von 1962 bis ca. 1987 üblich. Im Bild 1 vorne links als Nr. 2, angeschlossen über ein selbstgemachtes Adapterkabel TAE auf ADoS (im folgenden Bild 5 rechts vom Telefon zu sehen).

Bild 5: Altes grünes Telefon mit Wählscheibe (1978) und Stecker ADoS

Ein weinrotes Telefon mit 12 Tasten und Impulswahl, FeTAp 0111, mit fest-angeschlossenem Kabel mit TAE-Stecker. Im Bild 1 rechts hinten als Nr. 4, siehe auch folgendes Bild 6.

Bild 6: Rotes Telefon mit 12 Tasten für Impulswahl (1990)

Ein grünes Telefon mit 16 Tasten, Tel 01 LX, es wurde von 1989 bis etwa 1993 für die Deutsche Bundespost gebaut. Festangeschlossenes Kabel mit TAE-Stecker. Im Bild 1 rechts vorne als Nr. 1. Hier angeschlossen über eine TAE-Steckdose mit elektronischer Klingel und LED-Blinklicht, WK 955 (im folgenden Bild 7 links am Rand).

Bild 7: Grünes Telefon mit 16 Tasten (1989)

Ungeeignet sind Telefone mit Mehrfrequenzwahl. Die Bosse S5 erkennt keine Tonwahl-Signale. Manche Analog-Telefone, wie das Siemens-Euroset 2015, lassen sich noch auf Impulswahl umstellen. Ob das aber für alle modernen Telefone gilt, weiß ich nicht.

[Als Quelle für Jahreszahlen und Typbezeichnungen verwendete ich vorwiegend Wikipedia].

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Alte Dienstbotenklingelanlage

Dipl.-Ing. Hanna-Chris Gast 23. August 2017
Früher gab es in bürgerlichen Haushalten eine "Dienstbotenklingel". In den Zimmern waren Klingelknöpfe, und in der Küche gab es eine Klingel und eine Anzeige, in welchem Zimmer geklingelt wurde. Die Anzeige war als Text bzw. als Zahl, siehe folgendes Bild.

Bild 8: Anzeige der Dienstboten-Klingel in einer Küche

Es gab auch kleine Steckdosen für mobile Klingelknöpfe. Im folgenden Bild ist so eine Mini-Steckdose abgebildet, die im Fußboden des Esszimmers mitten unter dem Esstisch angeordnet war.

Bild 9: Mini-Steckdose im Fußboden für mobile Dienstbotenklingel

Maße des nötigen Mini-Steckers:

Stiftabstand 13 mm, Stiftdurchmesser 3 mm, Stiftlänge 11 mm.

Mobiler Klingelknopf

In der Werkstatt meines Vaters fand ich einen birnenförmigen hölzernen mobilen Klingelknopf für eine Dienstbotenklingel. Leider war dieser ohne Kabel. Ich verband ihn mit einem alten stoffummantelten Kabel, verlängerte es mit einer Doppellitze und versah es mit einem Mini-Stecker, der im ehemaligen Esszimmer von den Maßen her passen würde, siehe das folgende Bild.

Bild 10: mobiler Dienstbotenklingelknopf + Mini-Stecker + Steckermaße

Zum Vorführen des mobilen Dienstbotenklingelknopfes versah ich einige Schalttafeln mit passenden Mini-Steckdosen, siehe folgende Bilder.

Bild 11: Schalttafel mit Ding-Dong-Klingel (Zweiklang-Gong) und Mini-Steckdose

Bild 12: Schalttafel mit alter Klingel und Holzklingelknopf sowie Mini-Steckdose

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Einige alten Schalter

Ich sammelte in der Jugend einiges altes Elektromaterial (Beispiel siehe Foto).

Alte Glasschalter von 1937

Zwei der "Glas"-Abdeckplatten hatte mir mein Vater auf der Drehbank aus Plexiglas für meine Sammlung neu erstellt.

Bald wird auch die matte Glühbirne museumsreif sein. 

Schalter usw. von 1957

Auf dieser musealen Tafel sind Sicherungen, Schalter, Steckdosen und eine Drehstromsteckdose von 1957 montiert (ohne Verdrahtung).

Man beachte die damaligen schwarzen Sicherungskappen.

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Suche nach Norm für alte Drehstrom-Steckdose

Die in diesem (retuschierten) alten Bild gezeigte Art Schuko-Drehstromsteckdose und Schuko-Drehstromstecker waren von den 1930 er bis in die 1950 er Jahren weit verbreitet, etwa für Waschmaschinen oder Drehstrom-betriebene Maschinen in einer Werkstatt.

Diese Drehstrom-Steckdosen und Stecker wurden auch noch in der DDR hergestellt.

Weiß jemand, welche DIN-Norm oder VDE-Vorschrift dahintersteckte? Ich konnte es bisher nicht herausbekommen. Ich fand nur reichlich Normen für Drehstromstecker mit 4 Stiften. Über eine Auskunft würde ich mich freuen. Meine E-Mail siehe unten.


Im Internet fand ich nur sehr wenig, die folgende Quelle war am ausführlichsten:

http://www.plugsocketmuseum.nl/Obsolete_3hd.html   (Abruf 2015, zuletzt aufgerufen 24.8.2017)

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Imputz-Steckdosen (1950er Jahre)

"Imputz"-Installation (englisch "Semi-flush") gab es meines Wissens in den 1950-ziger Jahren. Bei Betonbauten brauchte man dafür kein Loch in den Beton zu meißeln, um die "Installationsdose" ("Schalterdose") einzugipsen. Damals wurden bei Betonwänden oder sehr dünnen Wänden  eine Zeitlang Imputz-Schalter und Imputz-Steckdosen der  Klasse Null-Steckdosen installiert. Schukodosen gab es damals nur in Räumen wie Küchen mit erhöhter Gefahr bei Stromschlag.   Imputz-Installationen waren damals schon viereckig, nicht rund wie alle anderen Steckdosen dieser Zeitepoche. Heutzutage wird in Deutschland nur noch entweder "Aufputz" oder "Unterputz" installiert.

Hier zwei Fotos einer Schuko-Steckdose in Imputz-Ausführung, die ich in einem alten Bürogebäude fotografierte. Die Schukosteckdose ragt weiter in den Raum als Unterputz-Steckdosen.

Im Falle eines Defekts werden Imputz-Installationen heute, mangels Ersatzteile, durch Unterputz-Steckdosen usw. ersetzt, was dank moderner Bohrhämmer nicht mehr so schwierig ist wie damals.
Leider konnte mir niemand sagen, in welcher DIN-Norm, wenn überhaupt, etwas über Imputz-Schalter bzw. Steckdosen etwas festgelegt war. Über Informationen wäre ich dankbar (E-Mail siehe unten).
Zum Thema "Imputz" fand ich im Internet leider nichts brauchbares; nur Patentansprüche (auf Englisch in einer chinesischen Seite). 

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Zur Stromversorgung der Garteneisenbahn

Leider waren die alten Schienen unserer ehemaligen Garteneisenbahn nach nur wenigen Jahren im Freien so korrodiert, dass sie keinen Strom mehr leiteten. Selbst schmirgeln half nicht mehr. weil man mit Feile und Schmirgelpapier nicht in die Schienenverbinder (Laschen) hineinkommt. Deshalb verwendeten wir jahrelang mit Erfolg Akkus zur Stromversorgung (12 Volt).
In die große Dampflok (U43, Murtalbahn) baute ich in den 1970er Jahren NiCd-Zellen ein, wie sie damals für Flugzeugmodelle verwendet wurden. Bei unserer kleinen Lok (Stainz) war der Akku in einem Güterwagen. Das bewährte sich nicht ganz so gut, da sich bei Laub usw. auf den Schienen oft die Wagen abkuppelten.  Wie lange die Akkus jeweils hielten, kann ich nicht mehr genau sagen. Ich ersetzte in  30 Jahren zweimal die Akkus.
Zur Steuerung verwendete ich zeitweilig eine Robbe-Funkfernsteuerung (wie für Flugzeugmodelle). Das Schalten direkt an der Lok war einfacher, als ständig einen (sperrigen) Sender mit sich herumschleppen zu müssen. Man musste ja doch zu oft wieder entgleiste Züge auf das Gleis zurückstellen. 
Damit die kleine Lok bergauf nicht durchdrehte, hatte ich ins Führerhaus eine Eisenkette als Zusatzgewicht gestopft. Am schönsten fuhr die Eisenbahn im Winter bei Schnee. Da gab es kein störendes Laub oder abgebrochene Zweige in den Gleisen. Die wichtigsten Weichen hatten Weichenheizung mit ein paar Watt (Leistungswiderstände unter den Weichen, isoliert eingebaut).
2015 entfernte ich die nicht mehr brauchbaren Akkus und reinigte die Schienen wie folgt, um die Loks wieder per Eisenbahntrafo zu betreiben.

Die beste Lösung, um alte Schienen wieder elektrisch benutzbar zu machen
Essigreiniger nehmen, der auch etwas Zitrone enthält (im Supermarkt erhältlich), in einem alten Kochtopf erwärmen, Salz zugeben, und dann eine Viertelstunde die korrodierten Schienen-Enden darin einweichen lassen. Dies mache man wegen dem Geruch besser draußen im Freien! Anschließend sehen die Schienen-Laschen rötlich aus, aber das macht nichts. Mit Wasser abspülen. Entweder Handschuhe tragen oder sehr gut aufpassen (Frühjahr 2015).
Jetzt fährt die Bahn gelegentlich (mit geputzten Schienen) auf dem Fußboden in meiner Wohnung, wenn mal Besuch mit Kindern kommt. Am beliebtesten ist bei den Kindern der grüne Güterwagen mit dem mittelhohen Bord – damit "reisen" die Plastiktiere am bequemsten in das andere Zimmer.  *****************************************************************************************************************************************************

Impressum

Hanna-Chris Gast
Berlin

E-Mail: hcgast "ät" siebener-kurier.de
(statt "ät" ist "@" zu schreiben)

Impressum/Kontakt
Stand: 5. Oktober 2017

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